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Pressestimmen und Rezensionen
Aufwendig sei die Recherche gewesen, sagt Hans-Jürgen Rusch. Dass man das seinem Werk nicht anmerkt, ist vielleicht dessen größte Stärke. ... Rusch bricht die Wende, den historisch bedeutendsten Fixpunkt im Nachkriegsdeutschland, auf lokale Ebene herunter. Unangestrengt kommt der zeitliche Rahmen daher, weil die Fakten der Handlung dienen und nicht umgekehrt. Rusch gibt dem Leser seine Kenntnisse nur an die Hand. So vermeidet er, dass „Gegenwende“ zur Geschichtsstunde verlangweilt ... (Moritz Herrmann) Nordsee-Zeitung, Bremerhaven
Ruschs spannende, dramaturgisch schlüssige und zudem nahe einer vorstellbaren Realität angesiedelte Fiktion zeigt, wie schlimm es hätte kommen können, wenn die Revolution statt sanft kriegerisch ausgegangen wäre. (hew) Südkurier, Konstanz
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